Girls’ Day

Girls’ Day

Unser erster Girls‘ Day ist nun vorbei, bei dem wir 9 Teilnehmerinnen einen spannenden Einblick in die Welt der Softwarearchitekten ermöglichen konnten. Zu Beginn stellten wir uns als Arbeitgeber vor. Danach wurden den Mädchen einige Grundlagen der Softwarearchitektur erläutert, die sie später in Gruppenarbeit in praktischen Programmierübungen auf der Website „Scratch“ ausprobieren konnten. Im Anschluss wurde das Erarbeitete dann in einer Präsentation vorgestellt. Darüber hinaus durfte natürlich auch ein Rundgang mit expliziter Einführung in unser Unternehmen nicht fehlen, bei der sich auch die Geschäftsführerin vorstellte und schildern durfte, wie sie es schaffte, sich in einem männerdominierten Berufsfeld durchsetzen zu können. Auch die von uns organisierten Snacks und „la Pizza“ als Mittagessen sind bei den Mädchen sehr gut angekommen:). Wir bedanken uns für den schönen und lehrreichen Tag und hoffen, viele junge Mädchen für den Beruf “Softwarearchitektin” begeistert zu haben.

Hier einige Feedbacks der Mädchen:

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, den Girls’ Day in eurer Firma zu verbringen!”

„Mir hat es sehr viel Freude bereitet, den Tag als „kleine Programmiererin“ oder Softwarearchitektin zu gestalten. Alle ihre Mitarbeiter sind super freundlich und man hatte viel Spaß, hier zu sein.“

„Der Tag in eurer Firma war echt cool und gelassen. Das ganze Essen war auch lecker. Die Räumlichkeiten der Firma sind auch richtig modern gestaltet.“

„Ich danke ihnen für das Essen und Trinken und hoffe ihr macht weiterhin beim Girls’ Day mit.“

„Ich fand sehr gut, dass wir anfängergerecht ans Programmieren herangeführt wurden…“

„Nehmen Sie unbedingt noch an weiteren Girls’ Days teil, damit auch andere Mädchen die Gelegenheit haben in das Programmieren und in Ihre Firma Einblick zu erhalten“…

„Ich habe Interesse an dem Beruf gefunden. Die Führung durch die Räume war gut, weil die Räume wirklich schön gestaltet sind. Für das nächste Mal würde ich sagen, dass sie genauso weitermachen sollen.“

Night School – Weiterbildung von Kollegen für Kollegen

Night School – Weiterbildung von Kollegen für Kollegen

Alle zwei Wochen findet unsere interne Weiterbildungsmaßnahme „von den Kollegen für die Kollegen“ in unseren Räumlichkeiten in Nürnberg statt. Die Maßnahme, in welcher wir laufend unsere Mitarbeiter weiterbilden nennen wir „Night School“.

 

 

Die erste Nightschool 2019 lief unter dem Titel „Von der Anforderung zum UML-Modell“ und hatte dementsprechend das Thema Objektorientierung, UML und Anforderungsanalyse. 

 

Zunächst wurde beschrieben welche Eigenschaften objektorientierte Systeme ausmachen.
Danach wurde die Unified Modeling Language als grafische Beschreibungssprache zur Objektorientierten Analyse (OOA) eingeführt.
Die UML-Diagrammtypen Use-Case Diagramm, Aktivitätsdiagramm, Sequenzdiagramm, Klassendiagramm, State-Machine und Deployment-Diagramm wurden anhand von Beispielen vorgestellt.
Danach wurde eine Analysemethode vorgestellt anhand von Textanalyse Use-Cases, Aktivitätsdiagramme, State-Machines um schliesslich ein Klassendiagramm zu ermitteln.

Im Praxisteil analysierten die Teilnehmer in kleinen Teams zu 3-4 Personen wie man aus der textuellen Beschreibung des Spiels “Dame” mittels Textanalyse die UML-Diagramme ermittelt.

 

Die zweite Nightschool hatte das Thema Dokumentationsmöglichkeiten in agilen Projekten.  Zunächst wurde erläutert warum man dokumentieren soll und was die Vorteile einer guten und aktuellen Dokumentation sind. 

Dann wurde auf die verschiedenen Dokumentationstypen:  Projektdokumentation, Systemdokumentation und Prozessdokumentation eingegangen und warum es im agilen Umfeld nicht zwingend geboten ist Dokumentation einzusetzen.

Als Lösungsmöglichkeiten wurden Wiki als Master, der Docs-as-Code Ansatz und Lean Dokumentation vorgestellt. Im Praxisteil bekamen Zweierteams ein Use-Case zugeordnet, dessen Ablauf sie mit Hilfe von Klebebändern, großen Post-ITs und Malstiften an die Wand zu basteln und ihre Lösung mit den anderen Teams zu diskutieren.

Unter den Wolken – Infrastrukturen für die Cloud

Unter den Wolken – Infrastrukturen für die Cloud

Nichts hat die Art und Weise wie in der IT-Welt Software konzipiert und entwickelt wird in den letzten Jahren so sehr verändert wie Microservices. Auch hier in unserem Blog hatten wir das Thema Microservices bereits mehrfach aufgegriffen (z.B. hier: https://www.itech-progress.com/microservices-und-bounded-contexts-perfekte-ehe-oder-ungleiches-paar/ oder hier: https://www.itech-progress.com/ueberlegen-zerlegen-softwarearchitektur-mit-der-flex/). Heutige Anwendungen müssen in einem Cluster von mehreren Knoten funktionieren, dynamisch platzierbar, skalierbar und fehlertolerant sein.

Microservices wiederum bilden die Basis von Cloud native Applikationen. Die einzelnen Microservices sind voneinander unabhängig und können auf mehreren Servern an verschiedenen Standorten laufen. Cloud native Anwendungen nutzen diese lose gekoppelten Cloud Services. Bei Cloud native handelt es sich um einen Ansatz, der gewährleisten soll, dass Anwendungen für die Cloud-Computing-Architektur entworfen und entwickelt werden. Die Besonderheiten der Cloud-Computing-Architektur sollen zum Vorteil der Anwendungen genutzt und alle Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. Für diese Art von Anwendungen wird oft die Abkürzung NCA verwendet, das für Native Cloud Application steht.

NCAs haben zahlreiche Vorteile. Sie sind weder an eine spezielle Hardware noch an bestimmte Betriebssysteme gebunden, lassen sich leicht skalieren, sind einfach zu deployen, und sie sind georedundant. „Redundanz“ bedeutet, dass man mindestens eine zusätzliche Ressource als Backup für den Notfall hat. In der Kombination mit „Geo“ bedeutet es, dass diese Ressourcen zusätzlich räumlich voneinander getrennt sind. Nur so kann wirklich sichergestellt werden, dass auch bei schwerwiegenden technischen Problemen an dem einen Ort noch immer ein intaktes Backup an einem anderen Ort verfügbar ist. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sollten es sogar mindestens 200 km sein, um auch vor Naturkatastrophen gut geschützt zu sein.

 

Seit Juli 2018 gibt es beim iSAQB ein neues Modul mit dem Namen CLOUDINFRA.

Das Modul beschäftigt sich mit den Themen Infrastruktur, Container und Cloud Native und mit der Frage: “Wie konzipiert und implementiert man anpassungsfähige Infrastrukturen für die Cloud?”.

Im Modul CLOUDINFRA geht es jedoch nicht nur um die Gründe für den Betrieb und die Vor- und Nachteile einer Cloud. Die Teilnehmer lernen die Grundlagen moderner Infrastrukturen, wie z.B. die unterschiedlichen *aaS Begriffe, Microservice-Architekturen, Container und verteilte Anwendungen.

Über die gängigsten Architekturkonzepte, hier im speziellen Microservices und Self-contained Systems geht es zu einer Reise in die Tiefen des Cloud-Native-Konzepts. Den Abschluss bilden hilfreiche Patterns und alles Wichtige über Development, CI/CD (Continuous Integration und Continuous Delivery) und Betrieb.

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Weiterführende Links:

Training “iSAQB Infrastruktur, Container und Cloud Native (CLOUDINFRA)”

Microservices und Bounded Contexts: Perfekte Ehe oder ungleiches Paar?

Microservices und Bounded Contexts: Perfekte Ehe oder ungleiches Paar?

Microservices und Domain Driven Design (DDD) zählen nach wie vor zu den Hype-Themen der IT-Szene. Ein paar Sekunden Google-Suche reichen aus, um gleich dutzende Artikel ausfindig zu machen, die wahre Loblieder auf die „Liebesbeziehung“ von Microservices und Bounded Contexts singen. Aber ist das wirklich so? Bilden Microservices und Bounded Contexts die perfekte Ehe oder wird das Thema vielleicht doch zu sehr durch die rosa Brille findiger Consultants betrachtet?

Domain Driven Design ist als ein Konzept entstanden, um die Distanz zwischen den Domänen-Experten und dem Software-Entwicklungsteam und die daraus resultierenden Projektrisiken nachhaltig zu verringern. Eric Evans hat das in seinem Standardwerk „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ präzise beschrieben. Ein zentrales Element ist dabei eine gemeinsame Fachsprache, die „Ubiquitous Language“, die aus der Domänen-Story entwickelt und auf allen Ebenen, vom Grobkonzept bis in den Quellcode hinein, angewendet wird. In den meisten Fällen zeigen sich bei der Herleitung der Domain-Story einige Begriffe, die in unterschiedlichen Zusammenhängen (z.B. Abteilungen) andere Bedeutungen haben. Im Domain Driven Design wird in diesem Fall keine sprachliche Lösung geschaffen, sondern eine Grenze um den maximalen Raum innerhalb der Domäne gezogen, in dem jeder Fachbegriff eine einzige, eindeutige Bedeutung hat. Dieser abgegrenzte „Sprachraum“ ist der Bounded Context.

Aus dieser Perspektive wird klar, dass ein Bounded Context – je nach Komplexität der Domäne – ganz unterschiedliche Dimensionen annehmen kann. Die Spanne erstreckt sich von einem sehr kleinen Kontext, der sich durchaus zur Abgrenzung eines Microservice eignen kann, bis hin zu einem gewaltigen, als Microservice untauglichen Kontext-Monolithen. In den meisten Fällen sind Microservice und Bounded Context folglich ein ausgesprochen ungleiches Paar. Der Bounded Context beschreibt die maximale Ausdehnung, die ein Microservice logisch annehmen kann und steht damit geradezu im Widerspruch zu dessen Anforderungen an reduzierte Komplexität und Größe.

Woher rührt dann also der Hype? Nun, zum einen sind Bounded Contexts eine Möglichkeit, erste Schnitte im Projekt anzusetzen und bieten damit zumindest eine Annäherung. Zum anderen ist jeder Bounded Context ein Cluster, in dem mehrere zu definierende (Micro-)Services durch die Ubiquitous Language logisch verbunden sind. Auch das kann bis hin zur Evolution der Microservice-Landschaft eine Menge Vorteile bringen.

Für die Microservices selbst und deren Abgrenzung stellt Domain Driven Design das Konzept der internen Bausteine (Internal Building Blocks) mit vielen nützlichen Patterns zur Verfügung. Das vielleicht wichtigste dabei sind die Aggregates, die als kleinste sinnvolle Einheit für einen Microservice sozusagen den Gegenpol zu den Bounded Contexts bilden.

Anhand dieser Betrachtungen lassen sich die Ausgangsfragen klar beantworten: „Die perfekte Ehe“ lässt sich auf der Ebene von Microservices und Domain Driven Design schließen. Bounded Contexts sind für diesen Bund ein wertvoller Beitrag – unter vielen anderen.

Einen tieferen Einblick in Microservice-Architekturen und Domain Driven Design vermittelt das Trainings-Doppelpack „Flexible Architekturmodelle (FLEX)“ und „Domain Driven Design (DDD)“ der ITech Academy.

Weiterführende Links:
Training „iSAQB Domain Driven Design (DDD)“
Training „iSAQB Flexible Architekturmodelle (FLEX)“

 


Bildrechte (Montage):
Halfaral [CC BY-SA 3.0], von Wikimedia Commons

Die Ubiquitous Language der Softwareentwicklung

Die Ubiquitous Language der Softwareentwicklung

IT-Teams sind schon ein Volk für sich, und das ist durchaus positiv gemeint. Die ITler bilden oft einen „fachlichen Mikrokosmos“ im Unternehmen und bleiben gerne unter sich. Das heißt aber noch lange nicht, dass Entwickler, Architekten, Scrum Master, Tester, Deployment Manager und Projekt­manager auch nur ansatzweise eine Sprache sprechen – von Abteilungsleitung und Management einmal ganz abgesehen. Unterschiedliche Ausbildungswege und fachliche Schwerpunkte, aber auch individuelle Unternehmens- und Projekterfahrungen führen in der Regel dazu, dass Fachtermini nicht durchgängig bekannt sind oder von Mitarbeiter zu Mitarbeiter anders verstanden werden. Die resultierenden Missverständnisse können gravierende Auswirkungen auf Effizienz und Projekterfolg haben und im Zweifel eine Menge Geld kosten. Aber was tun?

Ein Lösungsansatz, auf den immer mehr Unternehmen ihr Augenmerk richten, findet sich in der teamweiten Grundlagen­schulung. Der Foundation Level des Weiterbildungsprogramms zum Certified Professional for Software Architecture (CPSA-F) nach iSAQB-Standard hat sich dafür bestens bewährt. In einem dreitägigen Intensivtraining erhalten die Teilnehmer eine umfassende Einführung in die relevanten Definitionen, Methoden und Techniken der Softwarearchitektur und entwickeln so eine gemeinsame Wissensbasis und Sichtweise für die Softwareprojekte, kurzum: eine universell verfügbare Fachsprache (Ubiquitous Language). Die architektonische Perspektive hat sich dabei als sinnvoll erwiesen, da die Teilnehmer die Softwareentwicklung stärker als Gesamtkonzept kennen- und betrachten lernen als durch den fokussierten Blick des Entwicklers. Als willkommenen Nebeneffekt können die Teilnehmer mit einer Abschlussprüfung das anerkannte iSAQB-Zertifikat für den CPSA Foundation Level erlangen.

Für Unternehmen mit limitiertem Fortbildungsbudget bilden Inhouse-Trainings eine kostengünstige Alternative zu den offenen Trainings, wie sie an vielen Standorten in Deutschland regelmäßig stattfinden. Bereits ab einer Größenordnung von 5-6 Teilnehmern können sich Schulungen im eigenen Haus rechnen. Bei einer Auslastung mit 10-12 Personen je Training beträgt das Einsparpotenzial sogar bis zu 50%. Aber nicht nur aus Kostengründen sind Inhouse-Trainings interessant: Wenn ein Zuschnitt der Trainingsinhalte auf eigene Projektanforderungen notwendig ist, gibt es dafür bei Inhouse-Trainings zumeist einen gewissen Spielraum. Bei offenen Schulungen bleiben individuelle Anliegen für gewöhnlich auf die eine oder andere Zwischenfrage begrenzt. So ist es kein Wunder, wenn Inhouse-Trainings in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erleben.

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Nähere Informationen der ITech Academy:

iSAQB Schulungen (Übersicht)

iSAQB Foundation Level (Training & Termine)

Inhouse Trainings (Information & Anfragen)

Der stille Erfolgsfaktor agiler Teams.

Der stille Erfolgsfaktor agiler Teams.

Softwareentwicklung in agilen Teams stellt hohe Anforderungen an jedes einzelne Teammitglied. Während den fachlichen Qualitäten für gewöhnlich die höchste Aufmerksamkeit gewidmet wird, fallen die „weichen“ Faktoren naturgemäß mit schöner Regelmäßigkeit unter den Tisch. Das ist gleich aus mehreren Gründen paradox: Scrum dient nicht in erster Linie der Verwaltung von Tasks und deren termingerechter Umsetzung, sondern der Organisation des Teams, das mit der Umsetzung betraut ist. Das bringt zwangsläufig den Faktor „Mensch“ ins Spiel. Im „Daily Scrum“ bleiben oft nicht mehr als zehn Minuten, um die Befindlichkeit der Kollegen, schwelende Konflikte und Unstimmigkeiten im Team zu erfassen. Wer hier nicht eine gehörige Portion Empathie mitbringt, kann schnell mit Problemen konfrontiert werden.
Nicht minder schwierig kann die Situation werden, wenn im Zuge von Continuous Delivery die Grenzen zwischen Entwicklung und Betrieb verwischen oder im Sinne von DevOps komplett aufgehoben werden. Kollegen, die bisher in strikt getrennten „Silos“ ihren Dienst am Projekt leisteten, müssen nun plötzlich und unerwartet Seite an Seite agieren. Eine vergleichbare Szenerie kann entstehen, wenn Entwickler aus ihrem Einzelkämpferdasein in die Paar-Programmierung gelotst werden. In beiden Fällen ist Konfliktpotenzial vorprogrammiert und will erkannt und moderiert werden.
Persönliche Probleme einzelner, offene oder schwelende Konflikte im Team, Missverständnisse durch mangelnde Kommunikation: Das Erkennen und Beseitigen dieser und vergleichbarer Zustände ist für den Projekterfolg ebenso entscheidend wie die fachliche Qualität. Was ein bloß funktionierendes von einem erfolgreichen agilen Team unterscheidet, sind deshalb oft genug die stillen Erfolgsfaktoren, die Soft Skills. Das beginnt bei der sorgfältigen Zusammenstellung des Teams. Aber es lässt sich auch in laufenden Projekten weiter steuern und verbessern.
Mitarbeiter – ob Entwickler oder CEO – kann man in ihren grundlegenden menschlichen Eigenschaften nicht verändern, aber darum geht es auch nicht. Trainierte Soft Skills schärfen das Bewusstsein für kommunikative Situationen, verbessern das Gesprächsverhalten und erhöhen die Sensibilität für Zwischenmenschliches. Allein das kann das Teamplay schon entscheidend verbessern.
Das beiden Trainings Soft Skills für Softwarearchitekten und Agile Softwarearchitektur nach iSAQB-Standard genießen an der ITech Academy einen hohen Stellenwert. Zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen lassen jeden neuen IT-Mitarbeiter in einem offenen Training an der Academy schulen oder holen sich einen Trainer für eine Inhouse-Schulung ins Haus.

Für weitere Informationen:

iSAQB Soft Skills für Softwarearchitekten
iSAQB Agile Softwarearchitektur
Inhouse-Trainings