Basiswissen für Softwarearchitekten: 3. Auflage

Basiswissen für Softwarearchitekten: 3. Auflage

Das Standardwerk in der Ausbildung zum „iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level“ ist ab sofort in einer dritten, rundum aktualisierten Ausgabe im Buchhandel erhältlich. Die neue Auflage wurde nicht nur auf die Standards ISO/IEC 25010 bzw. ISO/IEC/IEEE 42010 aktualisiert, sondern bietet darüber hinaus zahlreiche, an die neuesten Entwicklungen in der Softwarearchitektur angepasste Inhalte.

„Basiswissen für Softwarearchitekten“ vermittelt das nötige Grundlagenwissen, um eine dem Problem angemessene Softwarearchitektur für Systeme zu entwerfen. Es behandelt die wichtigen Begriffe und Konzepte der Softwarearchitektur sowie deren Bezug zu anderen Disziplinen. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Techniken und Methoden für den Entwurf, die Dokumentation und die Qualitätssicherung von Softwarearchitekturen beschrieben. Ausführlich behandelt werden zudem die Rolle, die Aufgaben, das Umfeld und die Arbeitsumgebung des Softwarearchitekten, ebenso dessen Einbettung in die umfassende Organisations- und Projektstruktur. Auch auf Werkzeuge für Softwarearchitekten wird eingegangen.

„Domain Driven Design“ ist einer der nachhaltigen Trends, denen die 3. Auflage mehr Aufmerksamkeit beimisst. Die Fokussierung auf die Domäne als Basis für ein durchgängiges sprachliches Verständnis über alle Fachbereiche im Unternehmen hinweg hat mittlerweile in eine Vielzahl von Projekten bis hinauf zur Konzernebene Einzug gefunden. Längst hat der iSAQB diesem Thema einen eigenen Advanced-Lehrplan gewidmet, der sich auch im Trainingsportfolio von ITech Progress wiederfindet. Domain Driven Design (DDD) zählt inzwischen zu den gefragtesten Schulungen der ITech Academy und auch im wachsenden Bereich der Inhouse Trainings.

Auch relevante neue Architekturmuster, wie beispielsweise Microservices werden in der 3. Auflage behandelt.

Das Buch ist im Buchhandel, Online sowie direkt über den Verlag erhältlich:

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ISBN Print: 978-3-86490-499-8

Preis: 32,90 €/p>

Autor / Autorin

Mahbouba Gharbi ist Geschäftsführerin und Chef Architektin der ITech Progress GmbH und iSAQB-Vorstandsvorsitzende, ist bekennender Softwarearchitektur-Fan, Autorin zahlreicher Fachartikel und häufige Sprecherin auf internationalen Konferenzen.

Prof. Dr. Arne Koschel ist Dozent an der Hochschule Hannover mit dem Schwerpunkt verteilte (Informations-)Systeme. Er hat langjährige industrielle Praxis in Entwicklung und Architektur verteilter Informationssysteme. Nebenberuflich berät und referiert er zu Themen wie SOA, Integration, Middleware, EDA und Cloud Computing. Er ist Active Board Member im iSAQB.

Prof. Dr. Andreas Rausch leitet den Lehrstuhl für Software Systems Engineering an der Technischen Universität Clausthal. Er war und ist in der industriellen Praxis als Berater und leitender Softwarearchitekt bei einer Reihe von großen verteilten Softwaresystemen tätig.

Dr. Gernot Starke, innoQ Fellow, arbeitet als Berater für methodische Softwarearchitektur, Technologiemanagement und Projektorganisation. Seit mehr als 15 Jahren gestaltet er die Architektur von Softwaresystemen unterschiedlicher Größe.

Digitaler Posteingangsstempel – Blockchain als spezialisierte Datenbank im Solution Stack

Digitaler Posteingangsstempel – Blockchain als spezialisierte Datenbank im Solution Stack

Beitrag von Marcus Klüsener und Mahbouba Gharbi in der JavaSPEKTRUM 03/2017

Ein möglicher Anwendungsfall für eine Blockchain könnte so beschrieben werden: Ein Kunde schickt ein digitales Dokument an ein Unternehmen. Dieses erzeugt einen Hash-Wert des Dokumentes und veröffentlicht ihn in einer Blockchain. Der Kunde scannt die Blockchain nach diesem Dokument-Hash und erhält dadurch einen unveränderbaren digitalen Posteingangsstempel. So können Geschäftsprozesse optimiert, Kosten gesenkt und das Betrugsrisiko verringert werden. Der Artikel führt anhand dieses Anwendungsfalls und seiner Java-Implementierung als Zeitstempel-App in die Verwendungsmöglichkeiten von Blockchain in existierenden Client-/Server-Anwendungen und in dezentralen Anwendungen ein.

 

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Mahbouba Gharbi zum zweiten Mal als Top-Referentin auf dem QS-Tag der imbus AG

Mahbouba Gharbi zum zweiten Mal als Top-Referentin auf dem QS-Tag der imbus AG

Der QS-Tag am 3. und 4. November 2016 bietet vielfältige Vorträge von erfahrenen Speakern rund um das Thema „Richtig testen – das Richtige testen“. So ist auch ITech Progress in Person von Geschäftsführerin und Chefarchitektin Mahbouba Gharbi vor Ort und trägt zum vielfältigen Programm bei. Im Vortrag „Broken Wings: Wie mache ich meine Architektur zum Überflieger?“ erarbeitet sie gemeinsam mit den Zuhörern eine anforderungsgerechte Lösung für eine Fluggesellschaft, die ihre Softwarearchitektur auf Risikofaktoren überprüfen und tiefgreifende Verbesserungen implementieren will. Auf diese Weise behandelt Sie die qualitative Softwarearchitekturbewertung sehr bildhaft und praxisorientiert am echten Beispiel. Wie bereits im letzten Jahr ist der QS-Tag ausgebucht und ITech Progress freut sich auf eine rege Beteiligung und einen Austausch mit den Besuchern.

Vortrag „Theorie leuchtet ein – Praxis ist einleuchtender“ auf dem QS-Tag 2015

Vortrag „Theorie leuchtet ein – Praxis ist einleuchtender“ auf dem QS-Tag 2015

Der QS-Tag 2015 der Imbus AG war ein voller Erfolg, dies zeigte nicht zuletzt der Ausverkauf der Eintrittskarten schon mehrere Wochen vor der Veranstaltung. Mahbouba Gharbi, CEO und Chefarchitektin der ITech Progress GmbH, war eine der Referentinnen, die mit ihrem Vortrag einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Exzellenz der Veranstaltung leisteten.

Ihr interaktiver Vortrag mit Workshop-Charakter „Theorie leuchtet ein, Praxis ist einleuchtender! Nicht-funktionale Anforderungen im Kontext der Architekturbewertung“ führte die Zuhörer am lebhaften Beispiel einer existierenden Architektur in die Kunst der qualitativen Softwarearchitekturbewertung ein. Frau Gharbi stellte anfangs die Wichtigkeit der umfassenden Architekturbewertung vor, um anschließend anhand eines konkreten Fallbeispiels die Methode ATAM praktisch anzuwenden. Am Fallbeispiel eines eReservation-Systems konnten die Zuhörer verfolgen, welche Ergebnisse durch eine sorgsam durchgeführte Architekturbewertung nach ATAM möglich sind. ATAM steht für Architecture Tradeoff Analysis Method und hat zum Ziel, die von den maßgeblichen Stakeholdern geforderten Qualitätsmerkmale in möglichst konkreter Form zu definieren. Unter Zuhilfenahme von Szenarien und Qualitätsbäumen kann eine Liste möglicher Risiken und Chancen der Softwarearchitektur abgeleitet werden.

Sehr gerne stellen wir Ihnen den Vortrag zur Verfügung. Schreiben Sie hierzu eine E-Mail mit dem Betreff „Vortrag QS-Tag 2015“ an contact(at)itech-progress.com.

Skalierbare Anwendungsarchitekturen – Publikation von ITech Progress Consultant Axel Feix auf informatik-aktuell.de

Skalierbare Anwendungsarchitekturen – Publikation von ITech Progress Consultant Axel Feix auf informatik-aktuell.de

Axel Feix, Managing Consultant bei ITech Progress GmbH, ist Autor des auf Informatik-Aktuell.de erschienenen Artikels “Skalierbare Anwendungsarchitekturen”.
In seinem Beitrag beleuchtet der IT-Architekt jene nichtfunktionale Anforderung, die die Eigenschaft  eines Software-Systems beschreibt, „mit einem größeren Lastaufkommen fertig zu werden, indem zusätzlich bereitgestellte Ressourcen genutzt werden. Man spricht dann davon, dass das System das größere Lastaufkommen kompensieren kann“, womit der Autor gleich eine Definition für Skalierbarkeit liefert. Weiterhin werden zwischen vertikaler und horizontaler Skalierung unterschieden, international auch gerne als Scale-up und Scale-out bezeichnet. Diese schließen sich gegenseitig nicht aus, vielmehr ist es oftmals möglich, beide Strategien sinnvoll zu kombinieren.
Die sechs verschiedenen Arten der Skalierbarkeit, darunter Lastskalierbarkeit, räumliche Skalierbarkeit, zeitlich-räumliche Skalierbarkeit, strukturelle Skalierbarkeit, geographische Skalierbarkeit und administrative Skalierbarkeit zeigen jeweils, wie das System auf bestimmte Herausforderungen reagiert. Beispielsweise gibt die räumliche Skalierbarkeit an, inwiefern das System mit dem erhöhten Speicherbedarf umgeht, wenn die Anzahl der Datenobjekte ansteigt.
Außerdem gibt Herr Feix einen Einblick in die Skalierungspyramide, ein Tool mit welchem verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Skalierbarkeit besser eingeordnet werden können. Der Leser lernt des Weiteren, dass im Entwurf die größten Auswirkungen auf die Skalierbarkeit erreicht werden können.
Im Anschluss gibt der Autor einen interessanten Einblick in das Projekt „Scale-Me-Up“, eine Webanwendung, die im Intranet einer deutschen Organisation betrieben wird. Hier spricht der Consultant aus Erfahrung und gibt wertvolle praxisbezogene Einsichten in die Arbeit eines Softwarearchitekten.

Hier geht es zum kompletten Artikel: https://www.informatik-aktuell.de/entwicklung/methoden/skalierbare-anwendungsarchitektur.html