Alle zwei Wochen findet unsere interne Weiterbildungsmaßnahme mit dem Namen Night School, von den Kollegen für die Kollegen, in unseren Räumlichkeiten in Nürnberg statt.

Bei der vorletzten Night School beschäftigten sich die Kollegen bereits mit einer allgemeinen Einführung zur Architektur und der Geschichte der Blockchain-Technologie. Hier klicken, um den Beitrag zur ersten Blockchain-Night School zu lesen.

Bei dem zweiten Termin tauchten unsere Kolleginnen und Kollegen anhand einer Praxisübung dann noch tiefer in die Materie ein. Sie starteten eine Blockchain in Java zu implementieren, um ein besseres Bild von der Technologie zu bekommen. Dabei haben sie Mob Programming angewendet. Heißt: das gesamte Team hat, ganz im Sinne der Night School, gemeinsam und zeitgleich zur Entwicklung der Blockchain an einem PC gesessen. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei und mehrere dutzende Augen natürlich umso mehr! Die Fehlerquote fällt also deutlich geringer aus und die Qualität des Codes steigt.

Immer wieder liest man, dass der Einstieg in die Blockchain Technologie aufgrund der komplexen Algorithmen ein schwieriger Gang ist und einige Tage an intensiver Einarbeitung benötigen…und was sollen wir sagen, die Kolleginnen und Kollegen können das nur bestätigen! Als Fazit würden sie sagen, dass Blockchain durchaus keine Rocket Science ist, aber unter Zeitdruck eher Verzweiflung als Freude aufkommt.

Wir verraten euch schon mal, dass es bei der nächsten Night School den zweiten Teil unserer Reihe über Künstliche Intelligenz gibt (Hier klicken zum ersten Teil). Unser Team tauscht sich dann über die Theorie von Machine Learning aus.