Das Doppelpack für die moderne Architektur

Das Doppelpack für die moderne Architektur

Trendreport: Flexible Architekturen

 

Während die Skyline unserer Softwarewelt nach wie vor von Monolithen geprägt ist, hat sich der Trend zu flexiblen Architekturmodellen mit Microservices, Continuous Deployment, DevOps und hohen Automatisierungsgraden auf möglichst allen Ebenen inzwischen durchgesetzt. Und in der Tat: kompaktere, weitestgehend autarke Softwaremodule mit eigenen spezialisierten Teams bieten eine Menge Vorteile – von der Konzeption über Entwicklung und Testen bis in die Wartung. Verbesserte Stabilität, adaptive Reaktion auf veränderliche Anforderungen, Effizienz- und Kostenvorteile in der Weiterentwicklung sind Argumente, bei denen jedes Entscheiderherz höher schlagen sollte.

Aus architektonischer Sicht ist eine flexible Sortwarearchitektur allerdings leichter gesagt, als getan. Welche Methodik ist für mein Projekt die richtige? Anhand welcher Kriterien lassen sich Module zielführend abgrenzen? Wie kann ich von Anfang an vermeiden, dass sich bei zusätzlichen oder sich verändernden Anforderungen mit der Zeit der berühmt-berüchtigte Big Ball of Mud bildet?

Für viele Softwarearchitekten ist Domain Driven Design (DDD) die Antwort auf diese und andere gängige Fragestellungen im Vorfeld einer flexiblen Architektur. DDD setzt konsequent auf die Fachlichkeit, und die liegt im Business des Unternehmens begründet, nicht im technischen Jargon des Entwicklerteams. Aus dem Business heraus lassen sich bereits in frühen Phasen des strategischen Designs inhaltliche und funktionale Einheiten als Bounded Contexts separieren. Aber auch im taktischen Design können sich sinnvolle Modularisierungsoptionen ergeben. So bildet die Fachlichkeit letztendlich die Basis für die Abgrenzung der Microservices und die Herausbildung dedizierter Teams.

Architekten, die ihr Handwerk in diese Richtung entwickeln möchten, finden in den Modulen Flexible Softwaremodelle (FLEX) und Domain Driven Design (DDD) ein starkes Doppelpack an iSAQB-lizenzierten Trainings, in denen alle relevanten Grundlagen anschaulich und praxisnah vermittelt werden. An der ITech Academy zählt die Kombination von FLEX und DDD bereits seit über einem Jahr zu den am stärksten nachgefragten, oft und gerne ergänzt durch das Modul Agile Softwarearchitektur (AGILA). Bei Interesse sollte an eine frühzeitige Anmeldung gedacht werden.

 

Weiterführende Links

Training iSAQB CPSA Domain Driven Design (DDD)

Training iSAQB Flexible Architekturmodelle (FLEX)

Training iSAQB Agile Softwarearchitektur (AGILA)

Vorteile

 

  • Fokussierung auf die Fachlichkeit des Unternehmens
  • Vereinfachte Modularisierung in Microservices
  • Verbesserte Stabilität
  • Adaptive Reaktion auf veränderliche Anforderungen
  • Effizienz- und Kostenvorteile

ITech Progress bietet innerhalb seines iSAQB Schulungsportfolios nun ein rundes Angebot mit zehn Advanced Modulen an – Improve als neuestes Training

Seit 2008 hat sich innerhalb der IT-Zertifizierungen das International Software Architecture Qualification Board (kurz: iSAQB) zunehmend einen Namen gemacht. Der Verein auf Basis ehrenamtlicher Arbeit von Fachexperten zu Softwarearchitektur aus Industrie, Beratungs- und Trainingsunternehmen, Wissenschaft und anderen Organisationen hat es sich zum Ziel gemacht, die fachlich-inhaltliche Qualität von Lehre, Aus- und Weiterbildung für Softwarearchitektur zu fördern und sicherzustellen. Der iSAQB erstellt einheitliche Lehr- und Ausbildungspläne für Softwarearchitekten, die zur Zertifizierung als „Certified Professional for Software Architecture“ zusammengeführt sind. Für Software-Architekten mit fortgeschrittenen Kenntnissen gibt es seit 2013 den modular gestalteten Advanced-Level. Innerhalb des CPSA Advanced Level hat der iSAQB drei Kompetenzbereiche definiert, die die Ausbildung von Softwarearchitekten in drei wichtigen Kompetenzbereichen sicherstellt: Methodik, Technik und Kommunikation.

ITech Progress bietet in ihrem Schulungsportfolio Trainings an, die alle drei Kompetenzbereiche abdecken. Das neueste Modul im Portfolio des IT-Beraters und Schulungsanbieters aus Ludwigshafen am Rhein ist „Improve“ – Evolution und Verbesserung von Softwarearchitekturen. Teilnehmer lernen hier, Softwaresysteme und -architekturen anhand ökonomischer und technischer Ziele systematisch und methodisch zu verbessern. Konkrete Inhalte sind hier die systematische Trennung von Problemen und Lösungsansätzen, das Erarbeiten von kurz-/mittel- und langfristigen Lösungsstrategien sowie deren Abgleich mit betriebswirtschaftlichen Zielen und Größen. Zusätzlich zeigt der IMPROVE-Lehrplan typische Ansätze für Verbesserungen auf, beispielsweise Restrukturierungen und Refactoring, Verbesserungen der Analysierbarkeit, Prozessverbesserung, Verbesserung an technischer Infrastruktur, Verbesserung von Qualitätseigenschaften, etc.

Die erste Improve Schulung wird vom 25. bis 27. September 2017 in Ludwigshafen am Rhein angeboten.

https://www.itech-progress.com/portfolio-item/improve/

Anmeldungen werden unter training@itech-progress.com oder telefonisch unter der Nummer 0621-595-702-0 angenommen.

Das Modul AGILA nach iSAQB. Oder: Wie Softwarearchitekten und –entwickler agile Werkzeuge für die Architekturarbeit nutzen können

Das Modul AGILA nach iSAQB. Oder: Wie Softwarearchitekten und –entwickler agile Werkzeuge für die Architekturarbeit nutzen können

AGILA vermittelt das notwendige Rüstzeug und die innovativen Fähigkeiten, Softwaresysteme und -architekturen nach agilen Prinzipien zu entwerfen und weiterzuentwickeln. Die Trainer gehen bei der Zielsetzung von unterschiedlichen Perspektiven aus: Einerseits geht es darum, agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit zu übertragen. Andererseits darum, Architekturpraktiken sinnvoll in agiles Vorgehen zu verankern. Unter Einbezug mehrerer realitätsnaher Beispiele für agile Architekturarbeit soll der Teilnehmer zur Erkenntnis kommen, dass sich Agilität und Architekturarbeit nicht gegenseitig behindern müssen, sondern sich durch Zielorientierung und einer aktiven Teamarbeit hervorragend ergänzen können.

Das nächste offene Training findet vom 09.- 11. Dezember 2015 statt. Selbstverständlich kann das Seminar auch maßgeschneidert als Inhouse Schulung angeboten werden. Anfragen nehmen wir gerne per E-Mail an training@itech-progress.com oder telefonisch unter 0621/59570241 an.

Weitere Infos zu unserer iSAQB-lizenzierten Schulung AGILA.

iSAQB Schulung Soft Skills für Softwarearchitekten mit Lizenzierung – für alle die nach den Sommermonaten mit neuem Schwung und viel Soft Skills Power zurück in den Büroalltag kehren möchten

Was zeichnet einen Softwarearchitekten aus? Sind es die Programmierkenntnisse? Der Universitätsabschluss? Oder ist es die Fähigkeit sich in die Anforderungen des Systems hineinzuversetzen?

Wir haben uns mit der Frage näher beschäftigt und sind überrascht, dass die Persönlichkeit bis zu 88 % in einem Gespräch entscheidet. Selbst die TOP 5 der Soft Skills für IT-Architekten beinhalten nur einen IT-bezogenen Skill. Die sehr hohe Relevanz von Soft Skills in der IT-Branche lässt sich vor allem in der kurzen Halbwertszeit von Wissen begründen, die es erforderlich macht, das Wissen kontinuierlich aufzustocken und flexibel anzuwenden.

Daher zeichnen einen Softwarearchitekten vor allem die fünf Top Skills Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Analytisches Denken, Kundenorientierung und Flexibilität aus. Diese Fähigkeiten können natürlich weder durch ein Buch noch durch ein Gespräch erlernt werden. Die Devise lautet „Entdecken – Entwickeln – Trainieren – Optimieren“! Das Erfolgsrezept ist zum einen, seine Soft Skills regelmäßig zu trainieren und zu optimieren, zum anderen, an das aktuelle Berufsbild und die IT-Umgebung anzupassen. Optimal geht das im dreitägigen Workshop „Soft Skills für Softwarearchitekten“, in dem Sie mit einem hochqualifizierten Trainer und mit weiteren IT-Professionals die hilfreichsten Soft Skills eines Softwarearchitekten trainieren. Im Training werden unter anderem Kommunikationsmodelle und –typen, Visualisierungstechniken, Moderationstechniken, Reflektionstechniken und Konfliktmanagement behandelt.

Wenn Sie sich gemäß iSAQB zum Certified Professional for Sofware Architecture Advanced Level zertifizieren lassen möchten, kommen Sie Ihrem Vorhaben mit dem Training „Soft Skills“ 30 Credit Points näher. Das iSAQB lizenzierte Training verschafft Ihnen die notwendigen Punkte im Bereich „Kommunikative Kompetenz“.

Die nächsten Trainingstermine sind

– bis 14. August in Nürnberg

– bis 25. September in Ludwigshafen am Rhein oder Nürnberg

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Anfrage über https://www.itech-progress.com/portfolio-item/isaqb-cpsa-a-soft-skills-fuer-softwarearchitekten/ oder training@itech-progress.com

Developer Week vom 15. – 17. Juni 2015 – ITech Progress freut sich über zahlreiche Messebesucher und intensiven Austausch über das Schulungsportfolio

Developer Week vom 15. – 17. Juni 2015 – ITech Progress freut sich über zahlreiche Messebesucher und intensiven Austausch über das Schulungsportfolio

Die Developer Week bietet die perfekte Plattform, um Innovationen zu inszenieren und in die Zukunft der Softwareentwicklung zu blicken. Dieses Jahr öffnete die Entwicklermesse zum vierten Mal ihre Pforten und unser Messeteam von ITech Progress war zum ersten Mal als Aussteller dabei. Für uns war die DWX 2015 eine tolle Gelegenheit, über den Tellerrand zu blicken, den Horizont zu erweitern sowie interessante Menschen kennen zu lernen.

ITech Progress stellte sein innovatives Angebot an ganzheitlichen Beratungs- und Schulungsleistungen vor. Unter anderem informierten wir Standbesucher über unsere achte Schulung mit iSAQB-Zertifizierung: „AGILA“ – Agile Softwarearchitektur vermittelt das notwendige Rüstzeug und die innovativen Fähigkeiten, Softwaresysteme und -architekturen nach agilen Prinzipien zu entwerfen und weiterzuentwickeln. Dabei werden Teilnehmer zur Erkenntnis geführt, dass sich Agilität und Architekturarbeit nicht gegenseitig behindern müssen, sondern sich durch Zielorientierung und einer aktiven Teamarbeit hervorragend ergänzen können.

Das Messeteam von ITech Progress konnte vielversprechende Kontakte knüpfen, die Basis für zukünftige Partnerschaften wurde gelegt. Innerhalb der nächsten Tage werden wir einen glücklichen Gewinner ziehen, der kostenlos an einer Certified Professional for Software Architecture Schulung teilnehmen darf.

Service Oriented Architecture – technisch (SOA-T), Publikation im JavaMagazin

Service Oriented Architecture – technisch (SOA-T), Publikation im JavaMagazin

Mahbouba Gharbi, CEO von ITech Progress, ist Co-Autorin des Artikels „Service Oriented Architecture – technisch (SOA-T)“ in der Ausgabe 1.2015 des JavaMagazins.

Die übergeordnete Idee von Service Oriented Architecture ist es, Architekturbewusstsein in IT-Anwendungslandschaften zu stärken, anstatt Anwendungen isoliert zu betrachten. Und das macht dieses Thema für die Mehrheit der mittelständischen bis großen Unternehmen auch so wertvoll. Das Potenzial liegt hier in höherer Flexibilität in den Geschäftsprozessen, schnellerer Umsetzung neuer Anforderungen und reibungsloserer Kommunikation zwischen Fachseite und IT.

Wie können Unternehmen dieses Potenzial für sich ausschöpfen? Eine Schlüsselrolle spielen die Softwarearchitekten, die ihre Erfahrungen und Expertise in die Gestaltung von Anwendungslandschaften einbringen können. Dass dabei nicht immer alles schwarz-weiß oder richtig und falsch ist, zeigt sich spätestens beim technischen Servicedesign. Bei diesem muss der Architekt aus einer Vielzahl von Entwurfsalternativen seine Entscheidung treffen. Was gut oder schlecht ist, zeigt sich häufig erst später im Betrieb und es ist eher unwahrscheinlich, dass der erste Entwurf auf alle Anforderungen der Zukunft vorbereitet ist. Mit wachsender Praxiserfahrung und dem Lernen aus Fehlern steigt jedoch die Kompetenz des Softwarearchitekten, die Architekturlandschaft möglichst passgenau aufzubauen.

Jedoch ist Erfahrung nicht alles. Kreativität und gesunder Menschenverstand ergänzen gemeinsam mit der richtigen Schulung das Profil des Softwarearchitekten und bereiten ihn auf die komplexe Aufgabe des SOA vor. Eine große Hilfestellung liefert zum Beispiel die Schulung „Service Oriented Architecture – technisch“, die als Advanced-Modul  einen Teil der Ausbildung zum iSAQB Certified Professional for Software Architecture bildet.

In ihrem Artikel im JavaMagazin, Ausgabe 1.2015 stellen die Autoren die Schulung vor und erläutern deren Nutzen für den Projektalltag.

Sehr gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage den Artikel zur Verfügung. Schreiben Sie hierzu eine E-Mail mit dem Betreff „Artikel SOA im JavaMagazin“ an contact@itech-progress.com.