Night School – Weiterbildung von Kollegen für Kollegen

Night School – Weiterbildung von Kollegen für Kollegen

Alle zwei Wochen findet unsere interne Weiterbildungsmaßnahme „von den Kollegen für die Kollegen“ in unseren Räumlichkeiten in Nürnberg statt. Die Maßnahme, in welcher wir laufend unsere Mitarbeiter weiterbilden nennen wir „Night School“.

 

 

Die erste Nightschool 2019 lief unter dem Titel „Von der Anforderung zum UML-Modell“ und hatte dementsprechend das Thema Objektorientierung, UML und Anforderungsanalyse. 

 

Zunächst wurde beschrieben welche Eigenschaften objektorientierte Systeme ausmachen.
Danach wurde die Unified Modeling Language als grafische Beschreibungssprache zur Objektorientierten Analyse (OOA) eingeführt.
Die UML-Diagrammtypen Use-Case Diagramm, Aktivitätsdiagramm, Sequenzdiagramm, Klassendiagramm, State-Machine und Deployment-Diagramm wurden anhand von Beispielen vorgestellt.
Danach wurde eine Analysemethode vorgestellt anhand von Textanalyse Use-Cases, Aktivitätsdiagramme, State-Machines um schliesslich ein Klassendiagramm zu ermitteln.

Im Praxisteil analysierten die Teilnehmer in kleinen Teams zu 3-4 Personen wie man aus der textuellen Beschreibung des Spiels „Dame“ mittels Textanalyse die UML-Diagramme ermittelt.

 

Die zweite Nightschool hatte das Thema Dokumentationsmöglichkeiten in agilen Projekten.  Zunächst wurde erläutert warum man dokumentieren soll und was die Vorteile einer guten und aktuellen Dokumentation sind. 

Dann wurde auf die verschiedenen Dokumentationstypen:  Projektdokumentation, Systemdokumentation und Prozessdokumentation eingegangen und warum es im agilen Umfeld nicht zwingend geboten ist Dokumentation einzusetzen.

Als Lösungsmöglichkeiten wurden Wiki als Master, der Docs-as-Code Ansatz und Lean Dokumentation vorgestellt. Im Praxisteil bekamen Zweierteams ein Use-Case zugeordnet, dessen Ablauf sie mit Hilfe von Klebebändern, großen Post-ITs und Malstiften an die Wand zu basteln und ihre Lösung mit den anderen Teams zu diskutieren.

Die Ubiquitous Language der Softwareentwicklung

Die Ubiquitous Language der Softwareentwicklung

IT-Teams sind schon ein Volk für sich, und das ist durchaus positiv gemeint. Die ITler bilden oft einen „fachlichen Mikrokosmos“ im Unternehmen und bleiben gerne unter sich. Das heißt aber noch lange nicht, dass Entwickler, Architekten, Scrum Master, Tester, Deployment Manager und Projekt­manager auch nur ansatzweise eine Sprache sprechen – von Abteilungsleitung und Management einmal ganz abgesehen. Unterschiedliche Ausbildungswege und fachliche Schwerpunkte, aber auch individuelle Unternehmens- und Projekterfahrungen führen in der Regel dazu, dass Fachtermini nicht durchgängig bekannt sind oder von Mitarbeiter zu Mitarbeiter anders verstanden werden. Die resultierenden Missverständnisse können gravierende Auswirkungen auf Effizienz und Projekterfolg haben und im Zweifel eine Menge Geld kosten. Aber was tun?

Ein Lösungsansatz, auf den immer mehr Unternehmen ihr Augenmerk richten, findet sich in der teamweiten Grundlagen­schulung. Der Foundation Level des Weiterbildungsprogramms zum Certified Professional for Software Architecture (CPSA-F) nach iSAQB-Standard hat sich dafür bestens bewährt. In einem dreitägigen Intensivtraining erhalten die Teilnehmer eine umfassende Einführung in die relevanten Definitionen, Methoden und Techniken der Softwarearchitektur und entwickeln so eine gemeinsame Wissensbasis und Sichtweise für die Softwareprojekte, kurzum: eine universell verfügbare Fachsprache (Ubiquitous Language). Die architektonische Perspektive hat sich dabei als sinnvoll erwiesen, da die Teilnehmer die Softwareentwicklung stärker als Gesamtkonzept kennen- und betrachten lernen als durch den fokussierten Blick des Entwicklers. Als willkommenen Nebeneffekt können die Teilnehmer mit einer Abschlussprüfung das anerkannte iSAQB-Zertifikat für den CPSA Foundation Level erlangen.

Für Unternehmen mit limitiertem Fortbildungsbudget bilden Inhouse-Trainings eine kostengünstige Alternative zu den offenen Trainings, wie sie an vielen Standorten in Deutschland regelmäßig stattfinden. Bereits ab einer Größenordnung von 5-6 Teilnehmern können sich Schulungen im eigenen Haus rechnen. Bei einer Auslastung mit 10-12 Personen je Training beträgt das Einsparpotenzial sogar bis zu 50%. Aber nicht nur aus Kostengründen sind Inhouse-Trainings interessant: Wenn ein Zuschnitt der Trainingsinhalte auf eigene Projektanforderungen notwendig ist, gibt es dafür bei Inhouse-Trainings zumeist einen gewissen Spielraum. Bei offenen Schulungen bleiben individuelle Anliegen für gewöhnlich auf die eine oder andere Zwischenfrage begrenzt. So ist es kein Wunder, wenn Inhouse-Trainings in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erleben.

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Nähere Informationen der ITech Academy:

iSAQB Schulungen (Übersicht)

iSAQB Foundation Level (Training & Termine)

Inhouse Trainings (Information & Anfragen)

OOP 2019 – ITech Progress unter dem OOP Motto „Care for the Future“ mit dem Trendthema „Blockchain“ vertreten

OOP 2019 – ITech Progress unter dem OOP Motto „Care for the Future“ mit dem Trendthema „Blockchain“ vertreten

Mit Hochspannung erwarten wir die Konferenz, die die Verbindung zwischen Software und Business herstellt. Vom 21. – 25. Januar werden erneut die Türen des ICM in München geöffnet um einen exzellenten Überblick über den aktuellen Stand des modernen Software-Engineering zu erhalten. Sind Sie dabei?

ITech Progress ist mit großer Freude vom 22.- 24. Januar im ICM München präsent.

Unseren Vortrag zum Trendthema „Blockchain“ im Bereich Trends & Techniques, können Sie am Mittwoch, 23. Januar, von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr besuchen. In dem Vortrag erfahren Sie unter anderem wie Sie die Schwächen „Speicherplatz“ und „Berechtigungsmanagement“ der Blockchain-Technologie umgehen können.

Es würde uns sehr freuen, wenn wir Sie an unserem Stand mit der Nummer 3.8 im International Congress Center in München empfangen dürften. Ein freies Exemplar der neuen, dritten Auflage des Buchs „Basiswissen für Softwarearchitekten: Aus- und Weiterbildung nach iSAQB Standard zum Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level“ wird an die ersten zehn Besucher als besonderes Präsent übergeben!

Wir sind jetzt schon gespannt auf den Austausch mit Ihnen und freuen uns auf drei spannende Tage!

Der stille Erfolgsfaktor agiler Teams.

Der stille Erfolgsfaktor agiler Teams.

Softwareentwicklung in agilen Teams stellt hohe Anforderungen an jedes einzelne Teammitglied. Während den fachlichen Qualitäten für gewöhnlich die höchste Aufmerksamkeit gewidmet wird, fallen die „weichen“ Faktoren naturgemäß mit schöner Regelmäßigkeit unter den Tisch. Das ist gleich aus mehreren Gründen paradox: Scrum dient nicht in erster Linie der Verwaltung von Tasks und deren termingerechter Umsetzung, sondern der Organisation des Teams, das mit der Umsetzung betraut ist. Das bringt zwangsläufig den Faktor „Mensch“ ins Spiel. Im „Daily Scrum“ bleiben oft nicht mehr als zehn Minuten, um die Befindlichkeit der Kollegen, schwelende Konflikte und Unstimmigkeiten im Team zu erfassen. Wer hier nicht eine gehörige Portion Empathie mitbringt, kann schnell mit Problemen konfrontiert werden.
Nicht minder schwierig kann die Situation werden, wenn im Zuge von Continuous Delivery die Grenzen zwischen Entwicklung und Betrieb verwischen oder im Sinne von DevOps komplett aufgehoben werden. Kollegen, die bisher in strikt getrennten „Silos“ ihren Dienst am Projekt leisteten, müssen nun plötzlich und unerwartet Seite an Seite agieren. Eine vergleichbare Szenerie kann entstehen, wenn Entwickler aus ihrem Einzelkämpferdasein in die Paar-Programmierung gelotst werden. In beiden Fällen ist Konfliktpotenzial vorprogrammiert und will erkannt und moderiert werden.
Persönliche Probleme einzelner, offene oder schwelende Konflikte im Team, Missverständnisse durch mangelnde Kommunikation: Das Erkennen und Beseitigen dieser und vergleichbarer Zustände ist für den Projekterfolg ebenso entscheidend wie die fachliche Qualität. Was ein bloß funktionierendes von einem erfolgreichen agilen Team unterscheidet, sind deshalb oft genug die stillen Erfolgsfaktoren, die Soft Skills. Das beginnt bei der sorgfältigen Zusammenstellung des Teams. Aber es lässt sich auch in laufenden Projekten weiter steuern und verbessern.
Mitarbeiter – ob Entwickler oder CEO – kann man in ihren grundlegenden menschlichen Eigenschaften nicht verändern, aber darum geht es auch nicht. Trainierte Soft Skills schärfen das Bewusstsein für kommunikative Situationen, verbessern das Gesprächsverhalten und erhöhen die Sensibilität für Zwischenmenschliches. Allein das kann das Teamplay schon entscheidend verbessern.
Das beiden Trainings Soft Skills für Softwarearchitekten und Agile Softwarearchitektur nach iSAQB-Standard genießen an der ITech Academy einen hohen Stellenwert. Zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen lassen jeden neuen IT-Mitarbeiter in einem offenen Training an der Academy schulen oder holen sich einen Trainer für eine Inhouse-Schulung ins Haus.

Für weitere Informationen:

iSAQB Soft Skills für Softwarearchitekten
iSAQB Agile Softwarearchitektur
Inhouse-Trainings

„The Architecture Gathering 2018“ – Jetzt VIP-Tickets sichern!

„The Architecture Gathering 2018“ – Jetzt VIP-Tickets sichern!

Ein „Muss“ für Softwarearchitekten

Am 10 . Oktober ist es wieder soweit: The Architecture Gathering öffnet die Pforten für zwei spannende Konferenztage in München. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht die Softwarearchitektur als Erfolgsfaktor in diesen Zeiten des digitalen Wandels:

„Im Konzert von Digitalisierung und digitaler Transformation sind Softwarearchitekten Komponist und Dirigent zugleich. Sie geben den Takt vor für die einzusetzenden Technologien, Tools und Methoden. Sie priorisieren offene Themen und führen die relevanten Entscheidungen herbei. Sie komponieren die Struktur der Software aus den Anforderungen, arrangieren die laufenden Veränderungen, gewährleisten Qualität und Kompatibilität der Services. Je komplexer Software heute wird, desto größer werden Wert und Stellenwert der Architektur.“

In über 20 Fachvorträgen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, was, wie und warum die Softwarearchitektur erfolgreich macht. ITech Progress ist nicht nur mit einem Informationsstand und einem Fachvortrag präsent. Als Mitglied im Programmkomitee konnte ITech Geschäftsführerin Mahbouba Gharbi in diesem Jahr unmittelbaren Einfluss auf das Veranstaltungsprogramm nehmen.

Sind Sie dabei? Wenn Sie Interesse, aber noch kein Ticket haben, machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel: Sagen Sie uns über das Formular unten, warum Sie unbedingt bei der TAG2018 dabei sein möchten. Die Einsendungen werden von unserer Jury bewertet und die beiden besten Begründungen mit einem VIP-Ticket für das Architecture Gathering prämiert.

Viel Erfolg!

Teilnahmeformular

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Teilnahmebedingungen und Datenschutz:

Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist jede natürliche Person berechtigt, die mindestens 18 Jahre alt ist und nicht für die ITech Progress GmbH oder eines der Partnerunternehmen im Rahmen von The Architecture Gathering 2018 arbeitet. Die beiden Gewinner von je einem VIP-Ticket zur Veranstaltung werden bis zum 29.09.2018 anhand der eingesendeten Begründungen von einer internen Jury der ITech Progress GmbH ausgewählt und per E-Mail benachrichtigt. Mit diesem Datum endet das Gewinnspiel.

Vorname und Name, E-Mail-Adresse und Begründung der Teilnehmer werden zur Durchführung des Gewinnspiels auf dem Webserver von ITech Progress gespeichert. Die Teilnehmer am Gewinnspiel geben ihr Einverständnis, dass sie bis auf Widerruf von ITech Progress per E-Mail kontaktiert werden können, um auf bevorstehende Veranstaltungen oder Aktionen informiert zu werden. Der Widerruf kann jederzeit per E-Mail an Academy@itech-progress.com oder über den entsprechenden Link am Ende jeder erhaltenen E-Mail erfolgen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Ihren Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung auf dieser Website.