TRANSFORMER: Vom Häuslebauer zum Stadtplaner

TRANSFORMER: Vom Häuslebauer zum Stadtplaner

Stellen Sie sich vor, Sie sind verantwortlicher Architekt für ein Haus. Dort haben Sie dafür zu sorgen, dass das Haus nach den Wünschen und Zeitplänen des Auftraggebers und gemäß der Baugenehmigung gebaut wird und an die entsprechende Energie- und Verkehrsinfrastruktur angeschlossen werden kann. Und jetzt stellen Sie sich vor Sie sind Architekt für einen ganzen Stadtteil oder gar eine ganze Stadt mit all ihren Anforderungen an Infrastruktur, Städteplanung und Gesetzesvorgaben. Diese Stadtplanungsaufgabe ist natürlich viel größer und weitreichender als der Bau eines einzelnen Gebäudes. Dieser kleine Vergleich soll Ihnen anschaulich den Unterschied zwischen einem Software-Architekt, der seine Applikation erstellt, und dem Enterprise-Architekten zeigen, der eher stadtplanerisch unterwegs ist. Das Enterprise Architecture Management (EAM) gibt dem Enterprise-Architekten Hilfsmittel zur Hand um dieser gewaltigen Aufgabe gewachsen zu sein.

Was ist das eigentlich eine Unternehmensarchitektur?

Der Enterprise-Architekt ist für die Entwicklung und Pflege der Enterprise-Architektur eines Unternehmens verantwortlich. Unter Unternehmensarchitektur versteht man die gemeinsame Betrachtung der IT-Architektur und der Business-Architektur. Der Unternehmensarchitekt pflegt einen Unternehmens-Stack, der aus mehreren Schichten besteht. In der untersten Schicht befindet sich die IT mit all ihrer Hardware-Infrastruktur, den Servern und Netzen in denen die Legacy-Hardware betrieben wird. Also kurz: alles was man anfassen kann. In der zweiten Ebene befindet sich die Software mit all ihren Applikationen und der im Unternehmen betriebenen Middleware. In der dritten Schicht folgt die Welt der Daten und Geschäftsfunktionen und in der vierten Schicht liegen die die Geschäftsprozesse, die das eigentliche Business eines Unternehmens ausmachen. Auf den Geschäftsprozessen werden schließlich dann die Produkte des Unternehmens realisiert.

Der Umbau ist eine Herausforderung

Wie bei einer echten Stadt, muss sich auch der Unternehmens-Stack weiterentwickeln. Ein solcher Umbau ist dann eine echte Herausforderung. Oftmals wird zunächst versucht eine der Schichten zu transformieren. So versucht man z.B. durch Konsolidierung der Hardware-Landschaft die gewachsene IT-Architektur zu modernisieren. Doch diese ist meist sehr eng mit der Applikationsschicht verkoppelt, so dass ein einfacher Austausch schwierig ist. Ganz mutige Unternehmen erstellen ganz neue Geschäftsprozesse und nehmen es in Kauf, dass dabei ältere Produkte nicht mehr bedient werden können.

Der Unternehmensarchitekt als Transformator

Jetzt kommt der Enterprise-Architekt ins Spiel. Dieser versteht jede Ebene des Unternehmens-Stacks und schafft es mit Hilfsmitteln aus dem Enterprise Architecture Management eine ganzheitliche Unternehmenstransformation durchzuführen. Am Ende stehen aufgeräumte Geschäftsprozesse mit passenden Daten, weniger Applikationen und eine moderne zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Das Wissen für eine komplexe Aufgabe wie das Enterprise Architecture Management (EAM) zu erlangen ist zeitaufwändig. Im Rahmen der ISAQB-Zertifizierung bietet die ITECH-PROGRESS GmbH daher eine dreitätige Schulung an.

ISAQB Enterprise Architecture Management (EAM)

Die iSAQB-zertifizierte Schulung Enterprise Architecture Management vermittelt den Schulungsteilnehmern das notwendige Wissen und die Fähigkeiten, um EAM für mittlere und große Systeme ein- und durchzuführen. Am Ende dieser Schulung haben Sie das Rüstzeug, um eine IT-Strategie für ein Unternehmensarchitektur zu formulieren, Prozesse und Strukturen der IT-Governance einzurichten und zu überwachen und Migrationspläne für die IT-Landschaft abzuleiten. Im Lauf der Weiterbildung lernen die Teilnehmer verschiedene Frameworks wie TOGAF und COBIT kennen.

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Weiterführende Links:

Training “iSAQB Enterprise Architecture Management (EAM)”

Clean Code als Architekturaufgabe

Clean Code als Architekturaufgabe

In unserem ersten Beitrag der Reihe „Softwarearchitektur verbessern“ greifen wir ein Thema auf, das in den Trainings der ITech Academy und auch in zahlreichen Blog- und Forenbeiträgen immer wieder kontrovers diskutiert wird: Clean Code als Architekturaufgabe. Wer nun fragend zum Himmel oder an die Zimmerdecke schaut, sei an das gleichnamige Buch von Robert Martin erinnert, in dem ein erster zielführender Standard für sauberen Quellcode geschaffen und mit einer Vielzahl sachdienlicher Hinweise zu dessen Strukturierung ausgestattet wurde. Tatsächlich beschreibt Clean Code aber nicht nur eine Arbeitsweise, sondern auch eine Bewusstseinshaltung des Entwicklers dahingehend, sich selbst und Nachfolgende nicht mit faktisch unzureichender Codequalität, unsinnigen Entscheidungen und unpräzisen Designs zu belasten. Der Clean-Code-Entwickler übernimmt Verantwortung nicht nur für das Endprodukt, sondern auch für dessen „inneren Werte“ im Hinblick auf Verständlichkeit und Wartbarkeit.

Zugegeben, das alles bezieht sich auf den Entwickler und seine Arbeit. Es mag deshalb in der Tat verwirren, wenn Architekten angeregt werden, sich mit Clean Code als Verbesserungsansatz in der Softwarearchitektur zu beschäftigen. „Was geht mich der Code an?“ lautet meist die Antwort. „Das ist Sache des Programmierers!“ Die Antwort ist ebenso richtig wie falsch: Mit Clean Code zu arbeiten ist eine strategische Architekturentscheidung, die sinnvollerweise begründet in der Konzeptphase getroffen und vom Management abgesegnet wird. Die Entscheidung wird zumeist im Hinblick auf die langfristige Codequalität und die Weiterentwicklungskosten gefällt, und sie ist anspruchsvoll, wie wir noch sehen werden. Sie kann in einem Projekt eine erhebliche Tragweite entwickeln und Auswirkungen bis hin zur personellen Besetzung der Teams.

Wenn Clean Code eine Architekturvorgabe an ein Projekt ist, liegt sie auch im Verantwortungsbereich des Architekten. Softwarearchitekten in Clean-Code-Projekten sollten deshalb auch in der Lage sein, die Einhaltung der Anforderungen im Projekt zu steuern und den Code auf konsequente Umsetzung zu prüfen, beispielsweise mit Tools wie Sonarqube. Und damit öffnen wir schon mal die ersten beiden Schubladen der Konfliktkommode. Denn zum einen sehen Entwickler die tägliche Codehygiene gerne als einen Teil ihrer Intimsphäre an und verzichten nur zu gerne auf „väterliche“ Kontrollgänge des Architekten. Zum anderen nagt die Umsetzung von Clean Code unaufhörlich speziell an der Ressource, die für den Entwickler ohnehin die knappste ist: Zeit. Zumindest ein leiser Protest im Team scheint damit vorprogrammiert. Aber hatte jemand behauptet, der Job des Softwarearchitekten sei ein leichter?

Es gibt noch eine dritte Schublade, nicht minder relevant: Clean Code als Anforderung muss nicht nur dem Projektteam vermittelt, sondern auch dem Management verkauft werden. Auch das kann durchaus schwierig werden. Moderationsfähigkeit und Überzeugungskraft gehörten deshalb ebenso zum Handwerk des Architekten, wie das methodische und technische Wissen.

Auf dieser Basis stellt sich für uns nicht die Frage, ob Clean Code seinen Platz in einem fortgeschrittenen Architekturtraining haben sollte oder nicht, sondern lediglich, in welchem Umfang und welchem Tiefgang das Thema besprochen gehört. In unserem Training „Evolution und Verbesserung von Softwarearchitekturen (IMPROVE)“ auf iSAQB Advanced-Level versuchen wir, die teilnehmenden Architekten zur Entscheidungsfähigkeit hinzuführen, ob und wann Clean Code in einem Projekt Sinn ergibt. Weiterhin werden die wesentlichen Grundlagen und Tools sowie weiterführende Literatur vorgestellt, um eine Beschäftigung mit dem Thema über die Schulung hinaus zu ermöglichen.

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Nächstes Training: 14.-16. November 2018 in Nürnberg
Weitere Infos: www.itech-progress.com/isaqb-improve/

Clean Code als Architekturaufgabe

Clean Code als Architekturaufgabe

In unserem ersten Beitrag der Reihe „Softwarearchitektur verbessern“ greifen wir ein Thema auf, das in den Trainings der ITech Academy und auch in zahlreichen Blog- und Forenbeiträgen immer wieder kontrovers diskutiert wird: Clean Code als Architekturaufgabe. Wer nun fragend zum Himmel oder an die Zimmerdecke schaut, sei an das gleichnamige Buch von Robert Martin erinnert, in dem ein erster zielführender Standard für sauberen Quellcode geschaffen und mit einer Vielzahl sachdienlicher Hinweise zu dessen Strukturierung ausgestattet wurde. Tatsächlich beschreibt Clean Code aber nicht nur eine Arbeitsweise, sondern auch eine Bewusstseinshaltung des Entwicklers dahingehend, sich selbst und Nachfolgende nicht mit faktisch unzureichender Codequalität, unsinnigen Entscheidungen und unpräzisen Designs zu belasten. Der Clean-Code-Entwickler übernimmt Verantwortung nicht nur für das Endprodukt, sondern auch für dessen „inneren Werte“ im Hinblick auf Verständlichkeit und Wartbarkeit.

Zugegeben, das alles bezieht sich auf den Entwickler und seine Arbeit. Es mag deshalb in der Tat verwirren, wenn Architekten angeregt werden, sich mit Clean Code als Verbesserungsansatz in der Softwarearchitektur zu beschäftigen. „Was geht mich der Code an?“ lautet meist die Antwort. „Das ist Sache des Programmierers!“ Die Antwort ist ebenso richtig wie falsch: Mit Clean Code zu arbeiten ist eine strategische Architekturentscheidung, die sinnvollerweise begründet in der Konzeptphase getroffen und vom Management abgesegnet wird. Die Entscheidung wird zumeist im Hinblick auf die langfristige Codequalität und die Weiterentwicklungskosten gefällt, und sie ist anspruchsvoll, wie wir noch sehen werden. Sie kann in einem Projekt eine erhebliche Tragweite entwickeln und Auswirkungen bis hin zur personellen Besetzung der Teams.

Wenn Clean Code eine Architekturvorgabe an ein Projekt ist, liegt sie auch im Verantwortungsbereich des Architekten. Softwarearchitekten in Clean-Code-Projekten sollten deshalb auch in der Lage sein, die Einhaltung der Anforderungen im Projekt zu steuern und den Code auf konsequente Umsetzung zu prüfen, beispielsweise mit Tools wie Sonarqube. Und damit öffnen wir schon mal die ersten beiden Schubladen der Konfliktkommode. Denn zum einen sehen Entwickler die tägliche Codehygiene gerne als einen Teil ihrer Intimsphäre an und verzichten nur zu gerne auf „väterliche“ Kontrollgänge des Architekten. Zum anderen nagt die Umsetzung von Clean Code unaufhörlich speziell an der Ressource, die für den Entwickler ohnehin die knappste ist: Zeit. Zumindest ein leiser Protest im Team scheint damit vorprogrammiert. Aber hatte jemand behauptet, der Job des Softwarearchitekten sei ein leichter?

Es gibt noch eine dritte Schublade, nicht minder relevant: Clean Code als Anforderung muss nicht nur dem Projektteam vermittelt, sondern auch dem Management verkauft werden. Auch das kann durchaus schwierig werden. Moderationsfähigkeit und Überzeugungskraft gehörten deshalb ebenso zum Handwerk des Architekten, wie das methodische und technische Wissen.

Auf dieser Basis stellt sich für uns nicht die Frage, ob Clean Code seinen Platz in einem fortgeschrittenen Architekturtraining haben sollte oder nicht, sondern lediglich, in welchem Umfang und welchem Tiefgang das Thema besprochen gehört. In unserem Training „Evolution und Verbesserung von Softwarearchitekturen (IMPROVE)“ auf iSAQB Advanced-Level versuchen wir, die teilnehmenden Architekten zur Entscheidungsfähigkeit hinzuführen, ob und wann Clean Code in einem Projekt Sinn ergibt. Weiterhin werden die wesentlichen Grundlagen und Tools sowie weiterführende Literatur vorgestellt, um eine Beschäftigung mit dem Thema über die Schulung hinaus zu ermöglichen.

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Nächstes Training: 14.-16. November 2018 in Nürnberg
Weitere Infos: www.itech-progress.com/isaqb-improve/

Vorgestellt: Die neue itech-progress.com

Vorgestellt: Die neue itech-progress.com

Alles neu macht der Mai: ITech Progress präsentiert ein neues Website-Konzept für kurze Wege zu Unternehmen, Leistungen und Schulungsangebot. Die Kunden der ITech Academy können jetzt schnell und einfach ihre Trainings im Online-Shop buchen.

Ludwigshafen im Mai 2018. Nach einem umfangreichen Strategiewechsel im vergangenen Jahr, verbunden mit einem neuen, modernisierten Auftritt von ITech Progress als IT-Consultant und der ITech Academy als Schulungsanbieter, stand nun die letzte große Hürde an: Das neue Website-Konzept als Spiegel der Kundenwünsche. In beiden Geschäftsbereichen haben wir Kritik und  Anregungen unserer Kunden und Partner aufgenommen und als grundlegende Anforderungen an die neue Website definiert.

 

Fokus auf die Kernkompetenzen

Unser Portfolio im IT-Consulting hat sich mit den Branchentrends in den vergangenen Jahren deutlich entwickelt. Unsere Teams wurden immer agiler. Aus Monolithen wurden Microservices. Und die Serviceorientierung wird immer häufiger durch an der Domäne ausgerichtete Konzepte abgelöst. Geblieben ist über all die Jahre unser Fokus auf der Softwarearchitektur. Sie ist untrennbarer Bestandteil unserer DNA als IT-Dienstleister und willkommenes Pflichtprogramm für jeden unserer Entwickler.

Dieser Wandel im Portfolio spiegelt sich nun auch in den Bereichen “Unternehmen” und “Consulting” der neuen Website wider. Die Seiten sind zeitgemäß als “One-Pager” angelegt. Sprungmenüs helfen auf jeder Seite bei der schnellen Navigation durch die Inhalte. Wer ITech Progress nicht kennt, wird schon nach wenigen Klicks einen Überblick haben. Genau das war das gesetzte Ziel.

 

Trainings einfach online buchen

Von der Startseite an bietet die neue itech-progress.com unterschiedliche Wege an, um mit maximal drei Klicks zu allen wichtigen Informationen und zur Buchung eines offenen Trainings zu gelangen. Über das Hauptmenü können iSAQB Schulungen direkt aufgerufen und der passende Termin ausgewählt werden. Mit dem dritten Klick landet das Training bereits im Warenkorb. Die beliebten Rabatte (Frühbucher, Gruppe und Kombi) werden durch das Shopsystem automatisch berechnet, alter und neuer Preis werden nebeneinander ausgewiesen. Die Rechnung folgt sofort per E-Mail und kann nach absolvierten Training bequem per Überweisung gezahlt werden.

Website und Shopsystem sind selbtverständlich mit einem eigenen Zertifikat verschlüsselt. Persönliche Daten und Bestelldetails können nur vom Nutzer selbst nach Eingabe des Passworts eingesehen und bearbeitet werden.

Eine Buchung kann in deutscher oder englischer Sprachversion in ganz Europa durchgeführt werden. Für Inhouse-Trainings sorgt ein Formular für die schnelle Übermittlung der Anfrage, die durch das Team der ITech Academy umgehend bearbeitet wird.

 

Responsiv in Front- und Backend

Auch für das Content-Team von ITech Progress hat sich einiges verändert. Mit einem neuen, innovativen WYSIWIG-Editor können alle Inhalte in Echtzeit auf der Liveseite geändert werden. Selbst die Anpassung an mobile Endgeräte kann auf diese Art problemlos umgesetzt werden. 

Für die Seitenbesucher bringt das den Vorteil, dass alle Inhalte auch auf Smartphone oder Tablett sinnvoll dargestellt werden und alle Funktionen auch bei kleinen Bildschirmformaten zur Verfügung stehen. Auch eine Trainingsbuchung kann somit schnell und bequem von Unterwegs erledigt werden.   

 

Offen für Ihre Ideen

Wir freuen uns, wenn Sie die weitere Entwicklung der neuen itech-progress.com mitgestalten möchten. Für Ihre Kritik oder Ihre Anregungen zu unserer Website sind wir gerne offen. Rufen Sie uns an unter  +49 621 595 7020 oder schreiben Sie eine E-Mail an marketing@itech-progress.com.

 

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback!

ITech Progress auf der JAX 2017 – der Konferenz für Java, Architektur- und Software-Innovation

ITech Progress auf der JAX 2017 – der Konferenz für Java, Architektur- und Software-Innovation

ITech Progress ist erneut als Silbersponsor auf der JAX und bereichert mit Vortrag und Messestand die Konferenz in Mainz.

Dabei dreht sich der Konferenzvortrag von ITech Progress um das Thema Blockchain. Auf Blockchain basierende Technologien haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die Blockchain-Technologie bietet die Grundlage für neue, innovative und potentiell gewinnbringende
Anwendungen und schickt sich an zahlreiche Geschäftsmodelle zu revolutionieren. Dieses Potenzial wird mit den Anfängen des Internets verglichen.
In unserem Vortrag erfahren Sie, welche Eigenschaften auf der Blockchain basierende Dezentralisierte Anwendungen (Dapps) haben, welche Anwendungsfälle umgesetzt werden können und wo momentan Kompromisse eingegangen werden müssen.

Außerdem bieten wir Ihnen an unserem Messestand Informationen zu den Neuerungen für die iSAQB Zertifizierung Certified Professional for Software Architecture Foundation und Advanced Level. So haben wir zum Beispiel Schulungstermine für das neue Modul Domain Driven Design. Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel und sichern Sie sich so ihr erstes Training!